Alexander Benede Mutter

Alexander Benede Mutter | Vom TSV 1860 München wechselte Benede 2005 zum FC Bayern München, wo er als offensiver Mittelfeldspieler spielte, bis er zum Abwehrspieler umgebaut wurde. 2007 stieg er in den Reservekader des FC Bayern München auf und spielt jetzt in der Bundesliga. In der 65.

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Minute des Spiels gegen die zweite Mannschaft des TSV 1860 München gab es am 3. August 2007, dem zweiten Spieltag der Saison, bei der 2:3-Niederlage im Auswärtsspiel der Regionalliga Süd sein Debüt für die zweite Mannschaft der Bayern. Er kam als Ersatz für Matthias Schwarz in der zweiten Spielhälfte.

Ein Ersatz für Mehmet Ekici in der 87. Minute bescherte ihm am 16. August 2008 (3. Spieltag) beim 1:0-Heimsieg gegen Dynamo Dresden seinen ersten Einsatz in der neu gegründeten 3. Liga. Es folgten weitere elf Einsätze bis zum 16. Mai 2009 (dem 37. Spieltag), als er in den letzten drei Ligaspielen, die jeweils 90 Minuten dauerten, zum Einsatz kam.

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In der Saison 2010/11 bestritt er 32 Spiele für den TSV Aindling in der Bayernliga, bevor er in der folgenden Saison zum BC Aichach in der bayerischen Landesliga wechselte. Durch seinen Beitrag zur Qualifikation und Aufstieg in die Bayern Liga (am 17. März 2012 beim 1:1 daheim gegen den FC Pipinsried) hat er 28 Ligaspiele bestritten und dabei ein Tor erzielt. Dabei sammelte er in zwei Spielzeiten 61 Punkte und erzielte dabei sieben Tore. Zur Saison 2014/15 wechselte er zum SV Pullach, einem Ligaherausforderer, für den er in seiner ersten Saison 31 Punkte erzielte.

Diese Aktion stellte eine bedeutende Veränderung in Benedes Leben dar. Im Alter von 36 Jahren war er plötzlich der einzige Elternteil eines Teenagers. „Natürlich gab es Höhen und Tiefen, natürlich gab es Themen, die angegangen werden mussten, und natürlich musste ich selbst einen Schritt zurücktreten“, sagt der 55-Jährige offen über seine Erfahrungen. Auf der anderen Seite hat er seine Entscheidung,

Alexander Benede Mutter
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Alexander zu adoptieren, nie bereut. Dies ist vor allem auf Benes eigene persönliche Erfahrung zurückzuführen. In seinen eigenen Worten: “Ich bin persönlich in Liebe und Stabilität aufgewachsen.” Seine leiblichen Eltern zeigten ihm dagegen nicht die gleiche Zuneigung. Sein Vater wurde ihm nie vorgestellt, da seine Mutter – eine spanische Gastarbeiterin – ihn im Alter von drei Jahren verlassen und in ein Kinderheim gebracht hat.

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