Anita Fünffinger Lebenslauf

Anita Fünffinger Lebenslauf | Seit 2009 lebe ich in Berlin. Fast jeder im Hauptstudio hat die folgenden Ereignisse miterlebt: Präsidentschaftswahlen und damit verbundene Rücktritte, Koalitionen fast mit allen Mitteln, die Weltwirtschaftskrise und das Wiederaufleben der Hoffnung für die SPD, DNA-Genveränderungen in der CDU, mittlere Revolutionen in Beruf und Familie Kindergeld, Elterngeld und Hartz IV, das den Kurs der Republik verändert hat.

Anita Fünffinger Lebenslauf
Anita Fünffinger Lebenslauf

Nach 10 Jahren bin ich zu folgendem Schluss gekommen: Immer interessiert sein. Der Globus dreht sich weiter; das einzige was sich ändert ist, wer die rolle spielt.

Neben ihrer Sucht nach Kokain, Opium und Morphin war eine Mischung aus Chloroform und Äther in einer Schüssel eines von Berbers bevorzugten Rauschmitteln, die sie gerne trank.

Diese würde mit den Blütenblättern einer weißen Rose verwirbelt, die sie dann als Snack verzehren würde.

Anita Berber, so Karl Toepfer, war in dieser Zeit “intimer als jeder andere mit dem nackten Tanz verbunden”.

Joe Jencik, ein Choreograf, der ein Zeitgenosse von Berber war, beobachtete, wie “Anitas kreativer Ausdruck vom Publikum nie anerkannt wurde; vielmehr wurden ihre öffentlichen Übertretungen, bei denen sie die unsichtbare Grenze zwischen Bühne und Publikum überschritt, bewundert”.

Sie war es, die ihre Person geopfert hat, um eine Selbstbelebung ihres Lebens durchzuführen.“

Berber war nicht nur von Betäubungsmitteln abhängig, sondern litt auch an Alkoholismus. Sie starb im nächsten Jahr, 1928, im Alter von 29 Jahren.

Mit 29 Jahren hatte sie das Trinken abrupt aufgegeben. Ihre schwere Tuberkulose wurde entdeckt, als sie im Ausland auftrat, so Mel Gordons Buch The Seven Adddictions and Five Professions of Anita Berber: The Priestess of Debauchery in Weimar Berlin, das er 1989 veröffentlichte.

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Im nächsten Jahr, im November 1928, kehrte sie nach Deutschland zurück und starb in einem Kreuzberger Krankenhaus. Die Legende besagt, dass sie zum Zeitpunkt ihres Todes von unbenutzten Morphinspritzen umgeben war.

Er wurde auf einem Armenfriedhof auf dem Thomasfriedhof in Neukölln, wo er obdachlos gewesen war, beigesetzt.

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