Cornelia Betsch Verheiratet

Cornelia Betsch Verheiratet | Am Carl-Benz-Gymnasium in Ladenburg machte Betsch 1998 sein Abitur. Nach dem Abschluss des Diploms in Psychologie an der Universität Heidelberg im Jahr 2002 wechselte sie in Projekte mit Klaus Fiedler und Henning Plessner an die Universitäten Heidelberg und Mannheim ab 2003.

Cornelia Betsch Verheiratet
Cornelia Betsch Verheiratet

Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne. Doktor der Philosophie (DPhil) ist ein Titel, den Sie erworben haben.

Die Dissertation Preference for Intuition and Deliberation Measurement and Effects of Affect- and Cognition-based Decision Making wurde 2006 in Heidelberg abgeschlossen und die Dissertation 2006 in Psychological Science veröffentlicht das Center for Empirical Research in Economics and Behavioral Sciences der Universität Erfurt (CEREB).

2008 wurde sie zur interimistischen Studienberaterin befördert und arbeitet dort immer noch. In Erfurt habilitierte sie sich mit der Arbeit Die Funktion der Risikowahrnehmung und Risikokommunikation bei präventiven Entscheidungen am Beispiel der Impfentscheidung.

Später arbeitete sie als Privatprofessorin an der Universität, wo sie unter der Leitung eines temporären akademischen Senior Advisors forschte und Vorlesungen hielt.

An der Universität Erfurt, wo sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Constanze Rossmann den Masterstudiengang Gesundheitskommunikation gestaltete, wurde Betsch 2017 auf die Heisenberg-Professur für Gesundheitskommunikation berufen.

Sie forscht unter anderem auf den Gebieten der Gesundheitskommunikation und der sozialen Dimensionen von Gesundheitsentscheidungen, insbesondere im Kontext von Impfungen und Impfresistenzen.

Cornelia Betsch Verheiratet
Cornelia Betsch Verheiratet

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Robert-Koch-Institut und die Weltgesundheitsorganisation sind nur einige der Organisationen, denen sie angehört.

Daneben ist sie Gründerin und Gründungsmitglied der Netzwerkorganisation GENIA (Gesundheitsforschung: Erfurter Netzwerk für interdisziplinären Austausch in Forschung, Lehre und Praxis)

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