Edith Kwoizalla Todesanzeige

Edith Kwoizalla Todesanzeige | Vor rund einem halben Jahr wurde in Europa erstmals eine “Ärmel hoch”-Impfung gegen das COVID-19-Virus durchgeführt. Das Impfprogramm hingegen verlief nicht überall erfolgreich. eine Zusammenfassung der Situation auf hoher Ebene

Edith Kwoizalla Todesanzeige
Edith Kwoizalla Todesanzeige

Deutschlands ältester Mensch, die 101-jährige Edith Kwoizalla, kommt aus Sachsen-Anhalt und war die erste, die die COVID-19-Impfung erhielt.

Die Veranstaltung beginnt offiziell am 27. Dezember, also einen Tag vor Ablauf der Frist. Zu dem verspäteten Start des Impfprogramms trugen mehrere Faktoren bei, darunter ein Mangel an Impfungen aufgrund von Versorgungsengpässen.

Obwohl die Injektionen zunächst ausschließlich in den schnell eingerichteten Impfkliniken verabreicht wurden, wurden die Injektionen schließlich auch von Haus- und Fachärzten verabreicht.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat in den ersten Wochen und Monaten seiner Amtszeit sicher einige unruhige Nächte gehabt, denn das deutsche Impfprogramm lief zu Beginn seiner Amtszeit deutlich ruckelig.

Zahlreiche Impfwillige äußerten sich unzufrieden mit der Pandemonie bei der Terminvergabe und den stundenlangen Wartezeiten bei bestimmten Telefon-Hotlines.

Gegen Politiker wurde ein politischer Vorwurf erhoben: Anders als in den USA hatte beispielsweise die EU-Kommission noch in der Testphase nicht genügend Impfungen vorbestellt.

Um die Kampagne hochrangig zu machen, berief Bundeskanzlerin Angela Merkel drei “Impfgipfel” ins Kanzleramt ein – alle ohne nennenswerte Ergebnisse.

Die Kampagne nahm erst im zweiten Quartal richtig Fahrt auf, als die Medien aufmerksam wurden. Derzeit hat nach Angaben des Robert-Koch-Instituts etwa die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland mindestens eine Dosis des Impfstoffs erhalten.

Edith Kwoizalla Todesanzeige
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„Weil wir zu träge, zu kompliziert und zu bürokratisch sind, sind wir gescheitert. Um erfolgreich zu sein, müssen wir schneller handeln“, äußerte sich Emmanuel Macron, Präsident des zweitgrößten EU-Staates Frankreichs, ähnlich selbstkritisch Ende März ein Gipfeltreffen, bei dem unter anderem die Verteilung des Impfstoffs in der gesamten Europäischen Union diskutiert wurde. Im Laufe vieler Monate verbesserten sich auch die Impfbemühungen in Frankreich.

Wie in anderen Ländern wurde auch hier eine Prioritätenliste aufgestellt, nach der ältere und damit anfälligere Personen bevorzugt geimpft werden sollen.

Impfungen für alle Erwachsenen wurden am 1. Juni zur Verfügung gestellt, während Kinder über 12 Jahren ab dem 15. Juni zur Verfügung gestellt wurden.

Laut Berichten verliefen die Termine trotz des enormen Andrangs im Raum gut koordiniert. Der Impfstoff wurde bisher in rund 50 Millionen Dosen verabreicht, wobei ein Viertel der französischen Bevölkerung zwei Dosen erhalten hat.

Dass es der „Grande Nation“ noch nicht gelungen ist, einen eigenen Impfstoff auf den Markt zu bringen, bereitet ihnen große Frustration. Derzeit laufen die Tests des vom französischen Pharmaunternehmen Sanofi entwickelten Impfstoffs.

Vor der Zulassung wurde der Covid-19-Impfstoff BioNTech/Pfizer in einer Studie mit rund 43.500 Personen auf Herz und Nieren geprüft. Eine kleine Zahl der Personen war jedoch zwischen achtzig und fünfzig.

Heute vor 91 Jahren nahm der älteste Teilnehmer an dieser Aktivität teil. Niemand, der an der Studie teilnahm, war krank oder in einem gefährlichen Zustand.

Parlamentarier in der Europäischen Union haben keinen Zugriff auf den Vertrag, den die EU-Kommission mit BioNTech / Pfizer über die Lieferung des Impfstoffs unterzeichnet hat, da er unter Verschluss gehalten wird. Daher ist unklar, ob die Produktverantwortung von BioNTech / Pfizer Grenzen setzt.

Aus der Vergangenheit können wir viel lernen. Viele Menschen haben bereits eine Reihe von Lebenskrisen erlebt und sind dadurch ruhiger, belastbarer und hoffnungsvoller als zuvor.

Dies ist auch für Kinder von Vorteil. Das Krisenmanagement-Know-how von Senioren kann in Krisenzeiten von großem Nutzen sein.

Es ist wahr, dass sie in der modernen Kultur einen negativen Ruf haben, egal ob Sie in Foren lesen oder einer gewöhnlichen Rede zuhören.

Hier ist alles dabei, von “nur die Alten sterben sowieso” über “die wären früher oder später gestorben” bis “wir alle müssen leiden, auch wenn nur die Alten zu Schaden kommen”.

Edith Kwoizalla Todesanzeige
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Die Unterscheidung, wer wirklich zur Risikokategorie gehört, ist in diesem Fall ebenfalls nicht vorhanden.

Mehrere Covid-19-Todesfälle wären nicht sofort eingetreten, hätten aber durchschnittlich 10 Lebensjahre gedauert, was für viele der Opfer einem ganzen Schuljahr entspricht. Wir merken nicht einmal, dass die Altersphase des Lebens sehr unterschiedlich ist.

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