Eugen Brysch Lebenslauf

Eugen Brysch Lebenslauf | Die Deutsche Stiftung Patientenschutz (ehemals Deutsche Hospizstiftung) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für schwerkranke, pflegebedürftige und sterbende Menschen einsetzt. Sie hat Einfluss auf Politik, Krankenkassen und Leistungserbringer, um das Gesundheitssystem für Kranke oder Sterbende zu verbessern.

Eugen Brysch Lebenslauf
Eugen Brysch Lebenslauf

Er ist hartnäckig und nervt auf eine gute Art und Weise. Eugen Brysch ist ein in Büchern dokumentierter Lobbyist. In den politischen Korridoren von Berlin und Brüssel setzt sich der 54-Jährige jedoch nicht für wirtschaftliche oder Arbeitnehmerinteressen ein, sondern für die Rechte von Alten, Pflegebedürftigen, Schwerkranken und Sterbenden.

Für die nächsten fünf Jahre wird er wieder in den Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz in Dortmund gewählt. Brysch, Politologe, wurde 1962 im oberschlesischen Königshütte geboren.

Nach seiner Tätigkeit als Journalist beim Deutschlandfunk und der Deutschen Welle trat er 1990 in die Medienabteilung des maltesischen Unternehmens ein und ist seit 1995 als Geschäftsführer und Geschäftsführer der Deutschen Hospizstiftung. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz wurde 2012 umbenannt.

Eugen Brysch Lebenslauf
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Die Satzung der Stiftung sieht vor, dass sie sich „sozialen Zwecken im Bereich der Alten-, Schwerkranken-, Pflegebedürftigen- und Sterbenden“ widmet.

Dieses Ziel soll laut Stiftungssatzung durch eine Vielzahl von Aktivitäten erreicht werden, darunter das Patientenschutztelefon, die Vertretung der Mitglieder des Fördervereins der Stiftung sowie Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit.

Betroffene und deren Angehörige können sich über die bundesweite Patientenschutz-Hotline kostenlos zu Prävention, schwerer Erkrankung und Pflege beraten lassen.

Die Themen reichen von Patientenverfügungen bis hin zur direkten Intervention in Konfliktsituationen. Dort arbeiten nach Angaben der Stiftung Experten der Disziplinen Pflege, Recht und Seelsorge mit langjähriger Erfahrung im Patientenschutz.

Am 18. Juni 2009 hat der Bundestag eine Maßnahme zur Erstellung von Patientenverfügungen beschlossen. Erst vor vier Jahren hat die Stiftung einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt.

Eugen Brysch Lebenslauf
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Auch wenn nicht alle materiellen Voraussetzungen erfüllt sind, ist die Stiftung davon überzeugt, dass das Gesetz Leitplanken aufgestellt hat, an denen sich Betroffene, ihre Angehörigen, Ärzte und Vormundschaftsgerichte orientieren können. Vor allem die inhaltlichen Vorstellungen einer Patientenverfügung wurden Gesetz.

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