Judith Rahner Lebenslauf

Judith Rahner Lebenslauf | Judith Rahner hat einen Hintergrund in Gender Studies, Musik und Bildung und arbeitet heute für die Amadeu Antonio Foundation, wo sie für die Prävention von Rechtsextremismus zuständig ist.

Judith Rahner Lebenslauf
Judith Rahner Lebenslauf

Als Mitglied des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention leitet sie den Projektbereich Stärkung der nationalen Zivilgesellschaft.

Darüber hinaus leitet sie das Referat Gender, GMF und Rechtsextremismus, das insbesondere in den Bereichen Gender-Bildung, Politik und Medien Beratung und Training zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Judith Rahner engagiert sich seit vielen Jahren in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Sie arbeitet mit Jugend- und Zivilgesellschaftsorganisationen zusammen, um Initiativen zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Antifeminismus, Rassismus und Antisemitismus zu entwickeln.

Judith Rahner hat im Laufe ihrer Karriere in der Jugend- und Erwachsenenbildung gearbeitet, wo sie in Zusammenarbeit mit jungen Projekte entwickelt hat, die Rechtspopulismus sowie Rassismus, Antisemitismus und andere Ungleichheitsideologien herausfordern Menschen, Künstler und Mitglieder der Zivilgesellschaft.

Dies ist ein Beispiel für ein Modellvorhaben „Interventionen in MUT. Rassismus in der Gemeinde geschlechterreflektiert verhindern“ richtete sich an Personen, die die Problematik bereits aus ihrer bisherigen Programmiererfahrung kannten und die für die Jugendarbeit und angrenzende Bereiche der in einer überwiegend ländlichen Region Sachsens arbeiten

Eines der wichtigsten Ziele war es, die Zielgruppe in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren und Fachspezialisten dabei zu unterstützen, sozialraumspezifische Bildungsverfahren zu entwickeln, die dazu beitragen, rassistische Ablehnung bei Jugendlichen zu minimieren und die Jugendarbeit als integrativen Raum weiter zu fördern.

Judith Rahner Lebenslauf
Judith Rahner Lebenslauf

In den Projektfilmen (#mutprobe) werden Experten und Ehrenamtliche nach ihrer Einschätzung der aktuellen politischen Lage und ihrer Meinung zur Rolle der Jugendarbeit im Umgang mit Rassismus, ethnischem Nationalismus sowie Heterosexismus und Antigenderismus sowie der Möglichkeiten, die Jugendarbeit diesbezüglich zu stärken, werden nach ihrer Meinung gefragt.

Bei der Amadeu Antonio Foundation habe ich mit Judith Rahner gesprochen, der Leiterin der Referate Gender, Gender-Motivation und Rechtsextremismus.

Reply