Peter Klimek Lebenslauf

Peter Klimek Lebenslauf | Peter Klimek ist Fakultätsmitglied des Complexity Science Hub Vienna und außerordentlicher Professor an der Medizinischen Universität Wien. Seine Studie zielt darauf ab, unser Wissen und unsere Fähigkeit zu erweitern, komplexe sozioökonomische Systeme zu antizipieren, die von menschlichen Krankheiten über –

Peter Klimek Lebenslauf
Peter Klimek Lebenslauf

Gesundheitssysteme bis hin zu Wirtschafts- und Finanzsystemen reichen, und nutzt seine Fähigkeiten in den Bereichen Komplexitätswissenschaft, Datenwissenschaft, Statistik und Physik.

Peter und sein Forschungsteam erstellten Vorhersage- und Stresstestmodelle dafür, wie Menschen mit zunehmendem Alter mehr chronische Krankheiten entwickeln, wie Gesundheitssysteme mit Personalveränderungen umgehen und wie Schocks die Wirtschafts- und Finanzmärkte stören.

Er entwickelte eine neue statistische Methode zur Identifizierung von Wahlbetrug und war der erste, der quantitativ feststellte, dass Regierungen korrupt sind.

Mit der Zeit werden sie unweigerlich wirkungslos. Er hat zusammen mit S. Thurner und R. Hanel ein Lehrbuch zur Theorie komplexer Systeme geschrieben und ein Modell betrieben, das die österreichische Regierung verwendet, um COVID-19-Ausbrüche in Österreich vorherzusagen.

Im Jahr 2010 promovierte Peter in Physik und im Jahr 2018 erhielt er die Venia Docendi (Habilitation) in Informatik. Er ist Autor oder Co-Autor von über 60 Publikationen und hat auf über 60 Konferenzen und eingeladenen Vorträgen gesprochen.

Die Zahl der Neuinfektionen in Österreich sei an Tag 21 des Teil-Shutdowns und Tag 7 des harten Lockdowns „sehr hoch“ geblieben. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) sagte auf einer Pressekonferenz in Wien, die Maßnahmen würden “vorsichtig und methodisch angehen”. In den letzten 24 Stunden wurden 3.145 neue Erkrankungen registriert.

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Allerdings seien dies Sonntagszahlen, die laut Anschober in der Regel deutlich niedriger ausfallen. In den letzten sieben Tagen gab es täglich durchschnittlich 5.960 Neuinfektionen.

Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg von Sonntag um 71 auf 2.459, davon starben 944 in Alten- und Pflegeeinrichtungen. Am Montag waren laut Anschober 2.748 Bewohner dieser Einrichtungen erkrankt. Mitarbeiter haben 1.914 aktive Fälle. “Die zweite Welle ist eine Herausforderung”, sagte der Gesundheitsminister.

Im Gegensatz zu Naturkatastrophen muss man jedoch Vorkehrungen treffen. “Vermeiden Sie in dieser Zeit unnötige Verbindungen”, sagte Anschober.

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Welche Maßnahmen erfolgreich sind, skizzierte Peter Klimek vom Complexity Science Hub Vienna. Er stellte eine Studie vor, in der Wissenschaftler in den Monaten März und April Daten aus vielen Nationen untersuchten.

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