Regina halmich vermögen

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Regina halmich vermögen-Mit Judo begann Halmich mit achtzehn Jahren seine sportlichen Bemühungen. Drei Jahre später begann sie mit dem Training in Karate und Kickboxen und wechselte später zum Boxen.

Als Amateurboxerin wurde sie dreimal Deutscher Meister (1992-1994), außerdem wurde sie 1994 Europameisterin. Im Karlsruher Bulldog-GYM erhielt sie eine Boxausbildung.

Regina Halmich wurde am 1. April 1994 zur Profi-Europameisterin im Super-Fliegengewicht gekürt, nachdem sie die Niederländerin Finie Klee mit 3:0 Punkten besiegt hatte.

In ihrem nächsten Kampf, nur drei Wochen später, erlitt sie ihre erste und einzige Niederlage als Profiboxerin, als sie in der vierten Runde der Amerikanerin Yvonne Trevino in Las Vegas durch technischen K.o. geschlagen wurde. 1995 konnte sie als erste Frau den Titel “Women International Boxing Federation” (WIBF) Juniorenweltmeisterin im Fliegengewicht erringen.

Zwischen 1998 und 2000 hielt sie den Titel der WIBF-Weltmeisterin im Fliegengewicht. Halmich kämpfte für die Hamburger Profi-Boxstall Universum Box-Promotion und wurde von Werner Köster unter Vertrag genommen, der ihm half, seine Dienste zu vermarkten.

Sie gewann am 11. September 2004 in Karlsruhe eine umstrittene Entscheidung gegen Elena Reid (USA) und behielt damit ihren Titel als Weltmeisterin im Fliegengewicht in diesem Jahr. Der nächste Kampf findet am 15.

Im Kampf gegen Marilyn Hernandez am 5. Januar 2005 sowie im Kampf gegen Holly Dunaway am 16. April 2005 konnte sie jedoch eine Entscheidung für sich treffen.

Ihren 50. Profikampf, der am 10. September 2005 in Karlsruhe ausgetragen wurde, gewann sie trotz zehn Runden mit 2:1 Punkten gegen die Spanierin Mara Jess Rosa. 3 Uhr morgens.

Im Dezember 2005 traf sie in Magdeburg zum zweiten Mal auf Elena Reid, die sie erneut aus ihrem Griff riss. Ihr Sieg über Ria Ramnarine aus Trinidad und Tobago gelang am 9. September 2006 in der sechsten Runde eines technischen KO. Die Zahl 13 ist ein Hinweis darauf, dass die Zahl 13 der Dreizehnte des Dreizehnten Monats ist.

In Halle (Saale) holte sie im Januar 2007 in einem Testspiel einen Punktsieg über die Deutsche Réka Krempf. Zuletzt gewann sie am 28. Juli in Düsseldorf gegen die Amerikanerin Wendy Rodriguez und legte damit den Grundstein für ihren Finalkampf in den Profiboxen, der am 30. November in der dm-Arena in Rheinstetten gegen Hagar Shmoulefeld Finer (Israel ) am 30. November (bei Karlsruhe).

Dieser letzte Kampf, den sie nach einer Punkt-für-Punkt-Entscheidung gewann, wurde von 8,8 Millionen Zuschauern im Fernsehen verfolgt.

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Nach dem Sieg überreichte Promoter Klaus-Peter Kohl der Box-Queen einen Diamantring als Dank für die 13-jährige Partnerschaft.

Der Kampf in Karlsruhe war ihr 56. Profikampf insgesamt. Halmich trat 48 Mal gegen sie um eine Weltmeisterschaft an, gewann 46 davon, verlor nur einmal und war einmal ungeschlagen.

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