Renate Schmidt Lebenslauf

Renate Schmidt Lebenslauf | Das ist ein Politiker aus Deutschland und Analyst für Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von Oktober 2002 bis Oktober 2005 war der Hon. Margaret Thatcher, Abgeordnete.

Renate Schmidt Lebenslauf
Renate Schmidt Lebenslauf

Als sie sechzehn war, entschloss sie sich, Mitglied der Sozialdemokratischen Partei zu werden. Während ihrer Zeit im Bundestag von 1980 bis 1994 und erneut seit 2005 war sie von 1990 bis 1994 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

Die Bayern wählten sie von 1994 bis 2002 in den Bayerischen Landtag. Von 1994 bis 2000 war sie Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und von 1997 bis 2003 stellvertretende Vorsitzende der SPD Partei (SPD).

Von 2000 bis 2002 war sie Präsidentin der Zentralstelle für das Recht und den Schutz von Kriegsdienstverweigerern. Der Deutsche Familienverband wurde von V. Mai 2002 bis Oktober 2002 geleitet. Außerdem trägt er den Titel “Mut zur Menschlichkeit”. ” (1995), “SOS-Familie” und “Mut zur Menschlichkeit”. Wir scheinen uralt zu sein, wenn wir keine Kinder haben” (2002).

Als Renate Schmidt 17 Jahre alt und schwanger war, musste sie ein Jahr vor ihrem Abitur ihr Gymnasium in Fürth verlassen. Damals galt ihre Schwangerschaft als peinlich für die Schule.

Nach ihrer Heirat und der Geburt ihres ersten Kindes im selben Jahr begann sie eine Ausbildung zur Programmiererin beim Versandhaus Quelle und wurde dann Systemanalytikerin bei einem anderen Unternehmen.

Renate Schmidt Lebenslauf
Renate Schmidt Lebenslauf

1970 kehrte sie nach einer Freistellung von 1968 bis 1968 als leitende Systemanalytikerin zu Quelle zurück. Nach einer Tätigkeit im Betriebsrat des Unternehmens von 1972 bis 1980 wurde sie beurlaubt.

Renate Schmidt gehörte ab 1975 dem Gesamtbetriebsrat und dem Wirtschaftsausschuss des Unternehmens an. Die Gewerkschaft HBV (jetzt ver.di) in Bayern, wo sie von 1980 bis 1988 tätig war, ernannte sie damals zur stellvertretenden Landesvorsitzenden.

Renate Schmidt war von 2000 bis 2002 Präsidentin der Zentralen Geschäftsstelle des KDV, dann von Mai 2002 bis Oktober 2002 Präsidentin des Deutschen Familienbundes, bevor sie in den Ruhestand trat.

Die gebürtige Coburgerin Renate Schmidt wuchs in einer evangelischen Familie in Fürth und Nürnberg auf. Der Vater, technischer Angestellter, stammte aus einer Prager Rechtsanwalts- und Offiziersfamilie, die Mutter, Verkäuferin und Reiseleiterin, war siebenbürgisch-sächsischer Abstammung… (aus Frauendorf).

1984 heiratete Renate Schmidt den Bauingenieur und Architekten Gerhardt Schmidt, der wenige Monate nach ihrer Hochzeit bei einem Autounfall ums Leben kam.

Im Mai 1998 heiratete sie zum zweiten Mal Hasso von Henninges, einen Sozialwissenschaftler und Maler, mit dem sie heute in Nürnberg lebt. Aus ihrer ersten Ehe gingen für sie drei Kinder hervor.

Renate Schmidt trat 1972 in die SPD ein und ist langjähriges Mitglied der SPD. 1973 gründete sie zusammen mit ihrem ersten Ehemann eine Ortsgruppe der Sozialistischen Jugend Deutschlands (Falken), der sie bis zu ihrer Auflösung 1978 vorstand.

Renate Schmidt Lebenslauf
Renate Schmidt Lebenslauf

Renate Schmidt war von 1991 bis 2000 Landesvorsitzende der SPD in beiden Wahlen von Amtsinhaber Edmund Stoiber geschlagen. Als sie 1999 in die Führung ihrer Partei und Fraktion gewählt wurde, erklärte sie im Mai 2000 ihren Rücktritt und setzte ihre Entscheidung durch.

Von 1991 bis 2005 gehörte sie dem SPD-Präsidium an, von 1997 bis 2003 war sie zudem stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD.

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