Sarah Pagung Herkunft Wikipedia

Sarah Pagung Herkunft Wikipedia | Seit Februar dieses Jahres arbeitet Sarah Pagung als Associate Fellow bei der DGAP. Neben der russischen Außen- und Sicherheitspolitik interessiert sich Frau Pagung auch für die Politik der Informations- und Kommunikationstechnologien.

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Das Robert Bosch Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien, wo Frau Pagung bis Dezember 2018 als Mitarbeiterin der DGAP tätig war, wo sie mehrere Projekte leitete, darunter den Gesprächskreis Russland / Östliche Partnerschaft zum russischen Ausland und Sicherheitspolitik und das Kooperationsprojekt “A New Western Eastern Policy” mit der Johns Hopkins University.

Ihre andere Teilzeitstelle war am Carl Friedrich-Goerdeler-Kolleg in Berlin, wo sie von 2013 bis 2015 drei Jahre lang tätig war.

Im Studienjahr 2012/2013 war sie beim Deutsch-Russischen Austausch in St. Petersburg im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes im Bereich Jugend- und Erwachsenenbildung tätig.

Frau Pagung hat an der Freien Universität Berlin Politikwissenschaft studiert und arbeitet derzeit an ihrer Doktorarbeit, die den russischen Einfluss in anderen Ländern untersuchen wird.

Daneben ist sie Dozentin an der Freien Universität Berlin und Seminarleiterin für verschiedene Formate zum Thema EU- und Osteuropa-Politik.

Das Robert Bosch Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien der Robert Bosch Stiftung hat Sarah Pagung mit Wirkung zum Februar 2019 als Associate Fellow begrüßt.

Neben der russischen Außen- und Sicherheitspolitik interessiert sich Frau Pagung auch für die Politik der Informations- und Kommunikationstechnologien.

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Bis Dezember 2018 arbeitete Frau Pagung als Mitarbeiterin der Generaldirektion Asien und Pazifik (DGAP), wo sie zahlreiche Initiativen der russischen Außen- und Sicherheitspolitik leitete, darunter den Gesprächskreis Russland / Östliche Partnerschaft zur russischen Außen- und Sicherheitspolitik und das Kooperationsprojekt”

Gemeinsam mit der Johns Hopkins University haben wir „A New Western Eastern Policy“ entwickelt. Ihr weiterer Teilzeitjob war am Carl Friedrich-Goerdeler-Kolleg in Berlin, wo sie zwischen 2013 und 2015 drei Jahre lang tätig war.

Im Studienjahr 2012/2013 war sie beim Deutsch-Russischen Austausch in St. Petersburg im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes im Bereich Jugend- und Erwachsenenbildung tätig.

Frau Pagung war außerdem Professorin an der Freien Universität Berlin, wo sie eine lange und bedeutende Karriere als Forscherin und Pädagogin hinter sich hat.

Frau Pagung studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin mit einem Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung und promoviert derzeit über den russischen Einfluss im Ausland. Auch im Bereich der Europa- und Osteuropapolitik ist sie als Seminarleiterin für verschiedene Formate tätig.

Sarah Pagung von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e. Das Nuklearabkommen mit dem Iran beispielsweise ist einer von zahlreichen Bereichen, in denen die USA und Russland zusammenarbeiten.

In diesem Moment muss die EU Solidarität zeigen und deutlich machen, dass sie die Aufhebung der Sanktionen nicht auf die leichte Schulter nimmt.

Politik wäre zu teuer. Die Russen sehen die EU weiterhin als Marionette der Vereinigten Staaten und als einfaches Anhängsel der nationalen Interessen des Landes.

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Allein aufgrund ihrer geografischen Platzierung auf der Weltkarte ist es schwierig, die militärische Kontrolle über die baltischen Staaten aufrechtzuerhalten.

Folglich wird der Einsatz von NATO-Truppen viel wichtiger. Damit kann die NATO Russland nur zeigen, dass sie künftig keine einseitigen Grenzänderungen tolerieren wird.

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