Wolfgang reitzle vermögen

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Wolfgang reitzle vermögen-Wolfgang Reitzle ist Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft. Anschließend wechselte Reitzle nach Ulm, wo er an der Technischen Universität München Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften studierte.

Mit nur 22 Jahren auf der Uhr war er 1971 der jüngste „Diplom-Ingenieur“ der Stadt München. 1974 wurde er zum Ingenieur befördert.

Das Nettovermögen von Wolfgang Reitzle wird am 27. Februar 2020 auf mindestens 5,11 Millionen US-Dollar geschätzt. Wolfgang Reitzle ist an der Linde Plc mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 4.383.573 USD beteiligt.

In den letzten zwei Jahren hat er LIN-Aktien für mehr als null Dollar verkauft. Darüber hinaus erhält er als unabhängiger Vorstandsvorsitzender der Linde Plc eine Vergütung von 727.821 USD.

Nach seinem Abschluss an der Universität Ulm 1967 setzte Reitzle seine Ausbildung an der Technischen Universität München fort, wo er Maschinenbau und Betriebswirtschaftslehre studierte. 1971 schloss er als jüngster Abschlussjahrgang mit 22 Jahren sein Studium an der Hochschule mit dem Titel Diplom-Ingenieur ab.

Bis 1974 war er als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Werkstoff- und Verarbeitungswissenschaften tätig, wo er 1974 zum Professor im Fach Metallphysik summa cum laude befördert wurde Arbeits- und Wirtschaftswissenschaften, die mit der Ernennung zum Wirtschaftsingenieur gipfelten.

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Seine berufliche Laufbahn begann er 1976 als Fertigungsspezialist beim Automobilhersteller BMW und wurde 1983 zum Forschungsdirektor befördert. Nach mehreren Führungspositionen wurde er 1987 zum Entwicklungsdirektor befördert. In den folgenden Jahren war er maßgeblich an der erfolgreichen Produktentwicklung und dem Umsatzwachstum der BMW Corporation beteiligt.

Das Erreichen des Status eines erfolgreichen Automobilmanagers (Spitzname “Car Guy”) während dieser Zeit brachte ihm den Respekt seiner Kollegen in seinem Fachgebiet ein. Er widersetzte sich einem Übernahmeversuch des Sportwagenherstellers Porsche, unter anderem, weil er als möglicher Nachfolger des langjährigen BMW-Chefs Eberhard von Kuenheim galt. Ein überraschender Zufall ereignete sich jedoch, als Reitzles von dem ehemaligen Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder, der 1993 neuer Vorstandsvorsitzender des Unternehmens wurde, anschloss.

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